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Kampagne:
Rettet die Orangerie!

Auf Anregung des Rektors Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske wurde zum Winterball im Januar 2006 mit einer Tombola der Grundstock der Aktivität zu Gunsten der Orangerie gelegt. Die kulturidee GmbH wurde daraufhin eingeladen ein inhaltliches, wie optisch-werbliches Konzept zur Ausgestaltung einer umfangreichen Kampagne zu entwickeln und in Folge umzusetzen. Der Auftakt der Kampagne war am 3.3.2006 im Senatssaal des Erlanger Schlosses. Vor dem Steuerungskreis mit den Mitgliedern Kanzler Thomas A.H. Schöck, der Pressesprecherin Ute Missel, der auch für Festivitäten im Rektorat verantwortlichen Ursula Ertl, Vertretern der beteiligten Referate und der in der Orangerie ansässigen Institute für Kirchenmusik und Kunstgeschichte, stellte die kulturidee GmbH ein Konzept mit kreativen Projekten zur Verdeutlichung des Renovierungsbedarfs und zur Spenden- und Sponsorengewinnung vor. In diesem Steuerungskreis wurden die wesentlichen Bestandteile des Konzeptes ausgewählt und in einem Abstand von etwa monatlichen Treffen zwischen März und Juni 2006 die Maßnahmen und Zwischenstände erörtert.

Das Ziel war der baldige Beginn der Sanierungsmaßnahmen an der Orangerie und die Verankerung der Gelder in der Haushaltsplanung des Freistaats Bayern. Um die Mittel im Haushalt einzustellen, bedurfte es politischen Rückhalts. Bei einem Fördererempfang im Wassersaal der Orangerie mit dem Uni-Rektor Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske und dem damaligen CSU-Landtagsfraktionsvorsitzenden Joachim Herrmann wurde die Dringlichkeit der Orangerie-Sanierung erstmals einem kleinen Kreis an engagierten Erlangern aus Politik und Wirtschaft vorgestellt.

Viele Einzelmaßnahmen wurden in das Konzept „Rettet die Orangerie!“ eingebettet, um die Öffentlichkeit zu informieren und die Identifikation mit der Orangerie noch zu steigern, damit auch die Verbundenheit mit der Universität insgesamt verstärkt wird, neue Bündnisse in Erlangen gepflegt, Spenden und Sponsoren gewonnen und die Politik bestärkt wird, sich rasch für die Sanierung stark zu machen.

Weiterführende Informationen:
Internetauftritt der Kampagne - www.rettet-die-orangerie.de
(Link)
Rettet die Orangerie - Dokumentation der Kampagne.pdf (PDF, 877 KB)