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Unsere Projekte in der regionalen Wissenschaftslandschaft

Laufende Projekte

Die Lange Nacht der Wissenschaften Nürnberg-Fürth-Erlangen

Alle zwei Jahre lädt Die Lange Nacht der Wissenschaften in Nürnberg, Fürth und Erlangen zu einer Reise durch die atemberaubende Welt der Wissenschaft ein. Jeweils im Oktober erwartet Wissenschaftsinteressierte von 18 bis 1 Uhr ein vielfältiges Programm. Mehr als 300 Institutionen präsentieren an über 130 Veranstaltungsorten Aktuelles und Faszinierendes aus der Welt der Wissenschaft, Forschung und Technik. Mehr als 50 Sonderbusse bringen die Besucher bequem zu den Hochschulen des Städtedreiecks, zu wissenschaftlichen und kommunalen Einrichtungen sowie forschungsaktiven Unternehmen. Nachwuchswissenschaftler können schon am Nachmittag von 14 bis 17 Uhr beim Kinderprogramm Wissenschaft hautnah erleben. Im Unterschied zu Wissenschaftsnächten in anderen Städten Deutschlands präsentieren sich in Nürnberg, Fürth und Erlangen auch Einrichtungen jenseits der Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Es darf jeder mitmachen, der Wissen-schaf(f)t und spannende Einblicke in seine tägliche Arbeit geben kann.

Als Veranstalter ist die Kulturidee seit 2003 für die Koordination des Programms, Gewinnung und Vernetzung der Partner, Finanzierung und Einwerbung von Sponsoren, Organisation des Busverkehrsnetzes, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Herstellung umfangreicher Werbemittel sowie den Kartenverkauf verantwortlich. Die Programminhalte werden von den Veranstaltungspartnern in eigener Regie gestalten. Jeder konzentriert sich auf seine Stärken.

2017 wird bereits die 8. Lange Nacht der Wissenschaften Nürnberg-Fürth-Erlangen stattfinden.

Mehr Informationen zur Langen Nacht finden Sie hier und auf Facebook.

 

Unsere Engagement zusammengefasst:

  • Initiator und eigenverantwortlicher Veranstalter von Deutschlands größter Wissenschaftsnacht nach Anzahl verkaufter Eintrittskarten (30.000 Besucher)
  • Herausgeber eines knapp 300 Seiten starken Programmheftes (Auflage: 70.000)
  • Digitale Verwaltung und redaktionelle Aufarbeitung von gut 1000 individuellen Programmbeiträgen
  • Koordination von gut 300 inhaltlichen Programmpartner (Unternehmen, Hochschulen, wissenschaftliche und öffentliche Einrichtungen)
  • Planung von 11 Sonderbuslinien zur Verbindung von über 130 Spielorte in den Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben
  • Auftraggeber einer der größten regionalen Werbekampagnen
  • Eigenverantwortliche Sponsorenakquise

Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg

Der Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg ist eine zentrale Präsentationsplattform der gesamten Metropolregion. Das „wissenschaftliche Schaufenster“ Nordbayerns dient dem Aus­tausch mit Landes-, Bundes– sowie europäischer politischer Ebene und dem Kontakt der Felder Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung.

Das Zusammentreffen soll Kontakte ermöglichen, den Meinungsaustausch forcieren, die Diskussion wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Themen bündeln, Vernetzungen und Synergien fördern und Kooperationen und gemeinsame Projekte anstoßen.

Der Wissenschaftstag wurde als zentrale Netzwerkplattform und Jahrestreffen des Forums Wissenschaft der Europäischen Metropolregion Nürnberg ins Leben gerufen. Auf Anregung des Sprecherrats wurde die Kulturidee im Jahr 2006 damit beauftragt, das Konzept zu entwickeln. Seit 2007 ist die Kulturidee als Projektbüro verantwortlich für das gesamte Tagungsmanagement inklusive Betreuung der Referenten und Sponsorenakquise und organisiert den Wissenschaftstag in wirtschaftlicher Verantwortung.

2016 findet der Wissenschaftstag bereits zum 10. Mal statt.

Eine Übersicht aller bisherigen Wissenschaftstage finden Sie hier.

 

Unser Engagement zusammengefasst:

  • Organisator der Netzwerkveranstaltung für 600-900 Multiplikatoren im Auftrag des Forums Wissenschaft der Europäischen Metropolregion Nürnberg
  • Elektronischer und postalischer Einladungsversand an über 30.000 potentielle Interessenten
  • Eigenverantwortliche Sponsorenakquise
  • Koordination des gesamten Veranstaltungsablaufs vor Ort in Zusammenarbeit mit der gastgebenden Hochschule
  • Betreuung sämtlicher Werbemaßnahmen und Online-Auftritte

Abgeschlossene Projekte

Internationale Herbsttagung der Astronomischen Gesellschaft (AG)

„Der variable Himmel – von kleinen Veränderungen bis zu riesigen Explosionen“. Unter diesem Titel trafen sich bei der internationalen Herbsttagung der Astronomischen Gesellschaft (AG) im September 2014 in Bamberg Astrophysikerinnen und Astrophysiker aus der ganzen Welt zur Präsentation und Diskussion ihrer neuesten Forschungsergebnisse. Ergänzt wurde das wissenschaftliche Tagungsprogramm durch einen öffentlichen Abendvortrag von dem Heidelberger Astrophysiker Prof. Dr. Joachim Wambsganß über die spannende Erforschung von Exoplaneten und die Suche nach der zweiten Erde.

Unser Engagement zusammengefasst:

  • Verantwortung für das gesamte Teilnehmermanagement von der Anmeldung über die Koordination der Besucher für Einzelveranstaltungen bis hin zur Abrechnung

Erlanger Umweltwoche

Seit Jahren ist Erlangen auf einem guten Weg, ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein bei ihren Bürgern zu schaffen. Auch im Jahr 2013 präsentierte sich Umwelt wieder mit einem ganzen Strauß voller Themen und Aktivitäten: In der Erlanger Umweltwoche engagierten sich im Juli sieben Tage lang unterschiedliche Einrichtungen, die ihr Wirken für den Umweltschutz präsentierten. Die Kulturidee begleitete im Vorfeld das Erlanger Amt für Umweltschutz und Energiefragen bei der Planung und Koordination sowie bei der Öffentlichkeitsarbeit.

Unser Engagement zusammengefasst:

  • Mentoring von Veranstaltungsplanung und -koordintion
  • Mentoring der Öffentlichkeitsarbeit

Bildungsregion in Bayern

Im Rahmen der Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ wurde der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen 2012 von Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle als Pilotregion ausgewählt. „Wir wollen die Kinder und Jugendlichen künftig noch in­ten­siver be­gleiten – vom Kin­der­garten über die Schulen bis zum Beruf oder zur Hoch­schule“, so Spaen­le.

Auf Ver­mittlung von Angela No­vot­ny, der Vor­stands­vor­sit­zen­den der HER­MANN GUT­MANN STIFTUNG, hatte Land­rat Ger­hard Wä­ge­mann die Ini­tia­tive auf­ge­griffen und die Kul­tur­idee mit der Pro­jekt­be­glei­tung betraut. Es galt, ein griffiges Kon­zept auszuarbeiten, das die Verbesserung und die intensive Vernetzung der re­gi­on­alen Bil­dungs­angebote zum Ziel hatte. Generell sollten die Übergänge zwischen den einzelnen Bil­dungs­stufen gelockert, die Zu­sam­men­arbeit zwischen Schu­len und Wirt­schaft ge­stärkt und le­bens­langes Ler­nen ge­för­dert werden.

Aufgabe der Kulturidee war es, die Treffen der fünf Arbeitskreise zu moderieren und den gesamten Prozess zu begleiten.

Als Auszeichnung für die fruchtbringende Projektarbeit erhielt Landrat Wägemann am 15. November 2013 für den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen das Qualitätssiegel „Bildungsregion in Bayern“. Fortan darf sich die Region auch offiziell als „Bildungs­region Altmühlfranken“ bezeichnen.

Unser Engagement zusammengefasst:

  • Beratende Projektbegleitung
  • Konzepterstellung zur Netzwerkbildung
  • Moderation der Arbeitskreise

BMBF-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“

Von 17. bis 19. April 2012 veranstaltete das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Tagung Zi­vi­le Si­cher­heit – Si­cher­heit in einer of­fe­nen Ge­sell­schaft, für die die Kulturidee das komplette Teilnehmermanagement übernahm.

Die Themenvielfalt rund um den Kom­plex Si­cher­heit war enorm: Von Kas­ka­den­ef­fek­ten durch Strom­aus­fall und der Si­cher­heit von Lie­fer­ket­ten, über School Shoo­tings und Amok­läu­fen bis hin zu Luft­si­cher­heit oder Ver­letz­ten­ver­sor­gung erstreckten sich die unterschiedlichen Module. Mehr als 600 Ak­teu­re aus der Wirt­schaft, aus den Na­tur-, Geis­tes- und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten, dem An­wen­der- und End­nut­zer­kreis, an Be­hör­den und Or­ga­ni­sa­ti­o­nen mit Si­cher­heits­auf­ga­ben so­wie po­li­ti­sche Ent­schei­dungs­trä­ger kamen bei der Tagung zusammen.

Unser Engagement zusammengefasst:

  • Verantwortung für das komplette Teilnehmermanagement

Förderinitiative Roth-Schwabach

Ob in der gesellschaftlichen Diskussion oder als verantwortliche Eltern – Kinder sind unsere Zukunft und erfordern ein großes Maß an Aufmerksamkeit für ihre Anlagen und Förderungsmöglichkeiten.

Die HERMANN GUTMANN STIFTUNG hatte dies zum Anlass genommen, Prof. Dr. Friedrich Schönweiss von der Universität Münster am 25. und 26. Oktober 2010 zum Vortrag Freude an Bildung – Lernen individuell“ mit anschließender Aussprache einzuladen. Prof. Schönweiss stellte dabei das Lernserver-Projekt „LISA“ (Lerneinheiten individuell an Schüler anpassen) vor, zu dem er mit Bildungspraktiken, insbesondere für Lehrer, mit Beispielen über individuelle Förderprojekte informierte und die nächsten Schritte zur Umsetzung der Förderinitiative anregte.

Die Kulturidee war als Projektbüro damit beauftragt, die Veranstaltungen im Gebiet Roth-Schwabach als Musterregion zu organisieren, zu kommunizieren und komplett abzuwickeln. Auch nach Abschluss des Projekts können die Angebote des Lernservers genutzt werden, Neuigkeiten zum Thema finden Sie hier.

Unser Engagement zusammengefasst:

  • Organisation der regionalen Einzelveranstaltungen
  • Öffentliche Kommunikation der Veranstaltungen


Wissenschaftsjahr 2009: Expedition Zukunft

Seit dem Jahr 2000 richtet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Initiative „Wissenschaft im Dialog“ die Wissenschaftsjahre aus. Die Wissenschaftsjahre sollen einen Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit ermöglichen. Ziel ist es, das Interesse einer breiten Öffentlichkeit an Wissenschaft zu verstärken und junge Menschen für wissenschaftliche Themen zu interessieren.

60 Jahre nach Gründung der BRD und 20 Jahre nach dem Mauerfall zeigte das Wissenschaftsjahr 2009, wie umfassend Wissenschaft und Forschung unseren Alltag prägen und unsere Zukunft gestalten. Ob in Aachen, Bremen, Darmstadt, Dresden, Göttingen, Heidelberg, Jena, Karlsruhe, Mainz und Nürnberg-Fürth-Erlangen – überall disku­tierten Experten gemeinsam mit interessierten Bürgern, Schülern und Studierenden jeweils eine konkrete Forschungsfrage. „Welche neuen Materialien braucht der Mensch?“ fragte sich das Treffpunkt-Städtetrio Nürnberg–Fürth–Erlangen zum Thema „Werkstoff Zukunft“. Die Koordination vor Ort lag in den Händen der Kulturidee.

Anlässlich des regionalen Auftakts der Aktionen im Wissenschafts­jahr fand im Mai eine Pressekonferenz im Technikum Fürth statt. Hier wurden neben den Kernveranstal­tungen auch die Forschungsfrage und das gemeinsame zentrale Werbemittel, ein 8-seitiges Faltblatt präsentiert. Über 20 Medien­vertreter waren anwesend. Vom 12. bis 14. Juli machte der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ Station am Nürnberger Frankenstadion. Der multi­medial ausgebaute Eisenbahnzug präsentierte auf über 300 Metern Forschung und Technologie zum Anfassen und Staunen. Alle Führungen waren restlos ausgebucht, insgesamt kamen an den drei Tagen 4765 Besucher zum Zug. Auch der 100.000ste Besucher des „Science:Express“ seit Start der Ausstellungstour konnte in Nürn­berg begrüßt wer­den. Zum Zugbesuch von Siemens CEO Peter Löscher veranstaltete die Siemens AG eine Podiumsdiskussion mit Wissenschaftsministerin Annette Schavan zum Thema „Neue Chancen nach der Krise - Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog über die Arbeitsplätze von morgen“.

Unser Engagement zusammengefasst:

  • Vor-Ort-Koordination der öffentlichen Diskussionsforen und Pressekonferenzen in Nürnberg, Fürth und Erlangen

Internationales Jahr der Astronomie

Als vor knapp vierhundert Jahren Galileo Galilei und einige Astronomen das Fernrohr auf den Himmel richteten, machten sie eine Reihe bedeutender Entdeckungen. Fernrohre verhalfen den Menschen in den letzten 400 Jahren zu einem ungeahnten Blick in ferne und aufregende Bereiche des Weltalls. Johannes Kepler veröffentlichte im selben Jahr 1609 seine „Astronomia nova“, eines der bahnbrechendsten Bücher über unser Sonnensystem. Ihm gelang als Erstem die korrekte Beschreibung der Planetenbahnen. In Erinnerung an diesen großen Fortschritt und an die Bedeutung der Astronomie für die Kultur der gesamten Menschheit hatten die Vereinten Nationen das Jahr 2009 zum Jahr der Astronomie erklärt.

Vom Forum Wissenschaft der Europäischen Metropolregion Nürnberg wurde die Kulturidee beauftragt, eine Geschäftsstelle zum Internationalen Jahr der Astronomie 2009 einzurichten. Die federführende Nürnberger Astronomische Gesellschaft e.V. hat die Koordination für Nordbayern übernommen, hält den Kontakt zum Nationalen Komitee und sorgt für die Abstimmung von Sternwarten, Astronomievereinen und interessierter Öffentlichkeit. Mit der Geschäftsstelle wird das Projektmanagement professionalisiert und die Öffentlichkeitsarbeit intensiviert. Für die Wanderausstellung „Astronomie in der Metropolregion Nürnberg – Geschichte, Forschung und Volkssternwarten“ hat die Kulturidee ein Sponsoring übernommen.

-> Dokumentation IYA2009

Unser Engagement zusammengefasst:

  • Einrichtung einer Geschäftsstelle zum Jahr der Astronomie im Auftrag des Forums Wissenschaft der Europäischen Metropolregion Nürnberg
  • Professionelles Projektmanagement und Öffentlichskeitsarbeit

Rettet die Orangerie: Eine Erlanger Schönheit braucht Hilfe

Auf Anregung des Rektors Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske wurde zum Winterball im Januar 2006 mit einer Tombola der Grundstock der Aktivität zu Gunsten der Orangerie gelegt. Die kulturidee GmbH wurde daraufhin eingeladen ein inhaltliches, wie optisch-werbliches Konzept zur Ausgestaltung einer umfangreichen Kampagne zu entwickeln und in Folge umzusetzen. Der Auftakt der Kampagne war am 3.3.2006 im Senatssaal des Erlanger Schlosses. Vor dem Steuerungskreis stellte die Kulturidee ein Konzept mit kreativen Projekten zur Verdeutlichung des Renovierungsbedarfs und zur Spenden- und Sponsorengewinnung vor. In diesem Steuerungskreis wurden die wesentlichen Bestandteile des Konzeptes ausgewählt und in einem Abstand von etwa monatlichen Treffen zwischen März und Juni 2006 die Maßnahmen und Zwischenstände erörtert.

Das Ziel war der baldige Beginn der Sanierungsmaßnahmen an der Orangerie und die Verankerung der Gelder in der Haushaltsplanung des Freistaats Bayern. Um die Mittel im Haushalt einzustellen, bedurfte es politischen Rückhalts. Bei einem Fördererempfang im Wassersaal der Orangerie mit dem Uni-Rektor Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske und dem damaligen CSU-Landtagsfraktionsvorsitzenden Joachim Herrmann wurde die Dringlichkeit der Orangerie-Sanierung erstmals einem kleinen Kreis an engagierten Erlangern aus Politik und Wirtschaft vorgestellt.

Viele Einzelmaßnahmen wurden in das Konzept „Rettet die Orangerie!“ eingebettet, um die Öffentlichkeit zu informieren und die Identifikation mit der Orangerie noch zu steigern, damit auch die Verbundenheit mit der Universität insgesamt verstärkt wird, neue Bündnisse in Erlangen gepflegt, Spenden und Sponsoren gewonnen und die Politik bestärkt wird, sich rasch für die Sanierung stark zu machen.

Die Internetseite der Fundraisingkampagne: www.rettet-die-orangerie.de

Unser Engagement zusammengefassst:

  • Konzeptentwicklung einer umfangreichen Werbekampagne zur öffentlichkeitswirksamen Sponsorengewinnung