Wissenschaft braucht Kommunikation
Ausgangslage:
Forscher sind Innovatoren, ihre Ideen sind Antrieb zu einer besseren Zukunft. Die öffentliche Wahrnehmung wird dieser Bedeutung jedoch oft nicht gerecht. Trends müssen früh erkannt und kommuniziert werden, um dem steigenden Informationsbedürfnis zu entsprechen. Gezielte Kommunikation von Entwicklungen und Erfolgen hilft, das Medieninteresse zu fokussieren und die Gesellschaft zu sensibilisieren. Politik und Gesellschaft fordern Transparenz über Mittelverwendung und Leistungsfähigkeit von öffentlich finanzierten Einrichtungen. Auch die Wissenschaftseinrichtungen stehen mittlerweile im Konkurrenzkampf und die Anforderungen an mediengerechte Präsentation und Laienverständlichkeit steigen.
=> Kommunikationsaufgaben erfordern größere personelle Ressourcen
Professionell agierende Kommunikatoren können als Vermittler zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit den Druck nehmen, Wissenschaftseinrichtungen auf ihrem Markt positionieren und angemessen in Szene setzen.

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