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Auf dieser Seite finden Sie einige Pressemitteilungen und Hintergrundinformationen zu laufenden und abgeschlossenen Projekten. Aus der Bildergalerie können Sie außerdem Bebilderungen für Ihre Berichterstattung zu unseren Projekten und Veranstaltungen herunterladen.

Dokumentation zur 5. Langen Nacht der Wissenschaften

Eine umfangreiche Dokumentation zur Wissenschaftsnacht 2011 inklusive Statistiken und Umfragewerten, dem Medienspiegel mit Vor- und Nachberichten aus den Printmedien steht nachfolgend zum Download bereit:

Dokumentation zum 5. Wissenschaftstag in Ansbach

Informieren Sie sich über das Programm, die Teilnehmer, die Medienresonanz und sämtliche Highlights des 5. Wissenschaftstags in Ansbach: Die Dokumentation als PDF zum Download (2,8 MB)

Die Wissenschaftsnacht wurde ein voller Erfolg!

Über 28 000 Besucher wandelten am 22. Oktober 2011 in Nürnberg, Fürth und Erlangen unter klarem Sternenhimmel auf den Spuren von Wissenschaft und Forschung. Bereits am Nachmittag fand das umfangreiche Angebot des Kinderprogramms großen Zuspruch.

Vor dem abendlichen Ansturm auf die teilnehmenden Hochschulen, Institutionen und forschungsaktiven Unternehmen eröffnete der Siemens-Zentralvorstand Prof. Dr. Hermann Requardt bei Siemens Healthcare im Beisein des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann offiziell Die Lange Nacht der Wissenschaften. Unter der launigen Moderation von Dr. Oliver Tissot sorgte vor allem ein glänzend aufgelegter Thomas Fraps mit fantastischen Zaubertricks zum Thema "Gesundheit von morgen" für staunende Gesichter beim Publikum.

Mit ca. 1000 Veranstaltungsangeboten hatten die Wissenschaftsnacht-Besucher sprichwörtlich die Qual der Wahl. Allein die Universität Erlangen-Nürnberg zeigte ihre breitgefächerten wissenschaftlichen Kompetenzen in über 400 Programmpunkten: Einer der vielen Höhepunkte war die Begegnung mit der vierten Dimension in der 4D-Virtual-Reality-Show im Philosophischen Seminargebäude. Am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in Nürnberg strömten die Besucher nicht nur zu vielen Vorträgen rund um die Themen soziale Gerechtigkeit, Steuern und Versicherungen auch Unternehmen wie GfK und PricewaterhouseCoopers freuten sich über die vielen Nacht-Gäste.

Auch in der Ohm-Hochschule Nürnberg drängten sich zahlreiche neugierige Wissenschaftsbegeisterte, um Neues in Sachen Elektromobilität beim Stand der Schaeffler Gruppe zu erfahren oder den spannenden Spaghettibrücken-Wettbewerb mitzuerleben. Aufgrund des großen Interesses wurde hier sogar auf die Schnelle eine Live-Schaltung in einen Nachbarraum installiert. Perfekt auf die Nacht vorbereitet war man auch bei der DATEV: Engagierte Mitarbeiter sorgten für rundum zufriedene Gäste. Im Nürnberger Süden verzeichnete die MAN Truck & Bus Motorenfertigung einen riesigen Besucherzuspruch ebenso wie der Studiopark Franken des Bayerischen Rundfunks. Bei ST-Ericsson konnten sich Nachtschwärmer nicht nur über neueste Mobilfunktechnologie informieren - die Skylounge bot allen, die sich während ihrer Wissens-Tour ein wenig ausruhen wollten, einen herrlichen Blick über das nächtliche Nürnberg. Erst tief in der Nacht schlossen sich die letzten Türen und auf allen Seiten war man sich einig, dass auch die fünfte Lange Nacht ein großer Erfolg war.

5. Wissenschaftstag am 15. Juli 2011 in Ansbach

Mit über 800 Teilnehmern bewegte sich der Wissenschaftstag in Ansbach unter dem Motto "Mensch – Natur – Technik: für unsere Welt von morgen" auf dem Rekordniveau des Vorjahres und kann somit als großer Erfolg gewertet werden. Das jährliche Zusammentreffen von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung hat sich mittlerweile zu einer festen Institution in der Metropolregion entwickelt.

Die große Resonanz auf den diesjährigen Wissenschaftstag beeindruckte auch die Ansbacher Oberbürgermeisterin Carda Seidel sowie die Vertreter der drei gastgebenden Hochschulen Ansbach, Weihenstephan-Triesdorf und der Augustana-Hochschule Neuendettelsau. Erstmals in der Geschichte des Wissenschaftstags richteten drei Hochschulen gemeinsam den Wissenschaftstag aus. Somit konnte ein breites Spektrum an Themen mit hochkarätigen Fachspezialisten abgedeckt werden.

Ein besonderes Highlight war der Auftritt des bekannten Astrophysikers Prof. Dr. Harald Lesch, der in seiner Rede die großen Energiekonzerne dazu aufforderte, sich intensiver für die Erforschung erneuerbarer Energien einzusetzen und hierfür donnernden Applaus vom Publikum erntete.

Eine hochkarätige Referentenmischung aus Wissenschaft und Wirtschaft beleuchtete anschließend in den vier parallel laufenden Fachpanels brisante und wichtige Themen der Zukunft: Das Zusammenspiel von Energie und Umwelt, Medienwelten im Jahr 2020, Gesundheit, Technik und Ethik in Bezug auf eine alternde Gesellschaft sowie die Nutzung von Kunststoffen in der Arbeit mit Neuen Materialien.

Im Abschluss-Plenum gab Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, fachlicher Sprecher des Forums Wissenschaft und Präsident der Universität Erlangen-Nürnberg, den Ort des nächstjährigen Wissenschaftstags bekannt: Erlangen.

Zum Ausklang des großen Metropoltreffens boten Darsteller des Theaters Ansbach einen  stimmungsvollen, musikalischen Beitrag aus dem erfolgreichen Musical „Kaspar Hauser – Allein unter Menschen“.  Studenten der Hochschule Ansbach zeigten in einem live vor Ort produzierten, dreiminütigen Trailer witzige Impressionen des Wissenschaftstags.

Bei strahlendem Sonnenschein und „Original Regional“-Speisen und -Getränken fand der 5. Wissenschaftstag einen heiteren Ausklang mit vielen interessanten Gesprächen sowie neuen Erkenntnissen und Eindrücken.

Wissenschaftsjahr 2010: Die Zukunft der Energie

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung

Die Zukunft der Energie stand am 25. September 2010 im Mittelpunkt von rund 500 Veranstaltungen und Aktionen in ganz Deutschland.

Der Tag der Energie hat ganz Deutschland mobilisiert. Dabei war am Samstag, den 25. September nicht nur die zentrale Veranstaltung in Berlin ein Höhepunkt des Wissenschaftsjahres 2010 – Die Zukunft der Energie, auch bundesweit öffneten etwa 500 Einrichtungen ihre Türen: Hochschulen, Museen, Unternehmen und Kommunen zeigten Besucherinnen und Besuchern jeden Alters, was die Energieforschung für die Zukunft bereit hält. Die Angebote reichten von Energiefestivals, Bürgerkonferenzen, Museumsführungen bis zu Kraftwerksbesichtigungen und Kinovorführungen zum Thema.

Weitere Informationen:
Offizielle Internetseite zum Wissenschaftsjahr 2010: „Die Energie der Zukunft“
Flyer mit dem Jahresprogramm 2010 der ENERGIEregion Nürnberg
Programm zum Tag der Energie – „Energie bewegt“ am 25.9.2010
Energieroute der Museen im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg

Förderinitative Roth-Schwabach: Neue Wege gehen

LISA-Bildungskampagne: Lerneinheiten individuell an Schüler anpassen

Am 25. und 26. Oktober konnte die „Förderinitiative Roth-Schwabach – Gemeinsam neue Wege gehen!" im Stadtmuseum Schwabach mehr Gäste begrüßen als erwartet. In diesen Auftaktveranstaltungen zum Bildungsprojekt konnte herausgearbeitet werden, vor welchen Herausforderungen Schulen heute stehen, wenn sie den individuellen Bildungsbedürfnissen der Schüler tatsächlich gerecht werden wollen. Genau hier möchte nun die Förderinitiative ansetzen: Wie kann man die einzelne Schule bzw. den einzelnen Lehrer dabei unterstützen, dennoch an diesem hohen Anspruch festzuhalten?

Im Rahmen der Initiative erhält jede Schule der Region die Möglichkeit, kostenlos die Lernserver-Schulversion (Screening beliebig vieler Schüler, Klassenleistungsprofil und Kompaktförderung für Gruppen) zu nutzen.

Weitere Informationen:
Internetauftritt des Lernservers mit Informationen für Lehrer und Eltern
Bildergalerie: Start der Förderinitative Roth-Schwabach im Stadtmuseum Schwabach

Die Lange Nacht der Wissenschaften 2009

Ungebrochene Begeisterung - Neuer Besucherrekord

24. Oktober 2009: Bei bester Stimmung fanden vor allem die Angebote aus Naturwissenschaft und Technik, wie auch Medizin und Gesundheit ein besonders interessiertes Publikum. Mit großer Nachfrage wurde das neue familienfreundliche Ticket angenommen. Tausende von Eltern konnten mit ihrer Karte bis zu zwei Kinder mitnehmen. Trotz finanzieller Einbußen durch die schwierige Wirtschaftslage ist die vierte Lange Nacht der Wissenschaften bestmöglich verlaufen. "Wir konnten unsere Position als ein bundesweit führendes Wissenschaftsfestival festigen" resümierte Ralf Gabriel von der Kulturidee GmbH.

Highlights waren wieder die Zaubervorlesung um Chemieprofessor Rudi van Eldik, der Spaghettibrücken-Wettbewerb an der Ohm-Hochschule und die umfangreichen Angebote der Technischen Fakultät der Universität. An der Kapazitätsgrenze war das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts und im Tennenloher Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS drängten sich die Besucher. Im Dialog von Alchimist und Chemiker zeigte die LGA auf unterhaltsame Weise die Grundzüge der Galvanik. Perfekt organisiert hatte das Haus über 1000 Besucher. Zufriedene Stimmen kamen auch vom Innovationszentrum Medizintechnik und Pharma Erlangen und von Areva, wo die Besucher selbst Roboter steuern konnten, mit denen Rohre in für Menschen unzugänglichen Umgebungen kontrolliert werden. In Nürnberg besuchten 3000 Gäste das Planetarium und über 750 Besucher meldete auch die Datev, die in diesem Jahr erstmals beteiligt war.

Weitere Informationen:
Internetauftritt der Langen Nacht der Wissenschaften 2009

Wissenschaftsjahr 2009: Forschungsexpedition Deutschland

„Welche neuen Materialien braucht der Mensch?“

... fragte das Treffpunkt-Städtetrio Nürnberg–Fürth–Erlangen zum Thema „Werkstoff Zukunft“. „Dem Pioniergeist von Wissenschaftlern und Forschern ist es zu verdanken, dass wir uns selbst, unsere Gesellschaft und die Welt, in der wir leben, besser verstehen lernen und dass der Alltag jedes Einzelnen durch innovative Produkte und neue Verfahren erleichtert wird“ so die Oberbürgermeister der drei Städte in ihrem gemeinsamen Grußwort zu den Aktionen im  Wissenschaftsjahr 2009. In Nürnberg, Fürth und Erlangen wurden mit unterschiedlichsten Veranstaltungen die wissenschaftlichen Kompetenzen am einzigen bayerischen Treffpunkt der Wissenschaft 2009 zum Thema Materialforschung sichtbar.

Einige der Höhepunkte waren der Halt des Ausstellungszugs Science:Express mit überragenden Besucherzahlen, die Expertendiskussion im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften, eine Sonderausstellung der Deutschen Gesellschaft für Materialforschung sowie die Schülerrecherchen am Pädagogischen Institut der Stadt Nürnberg.

Weitere Informationen:
Offizielle BMBF-Internetseite zu den "Treffpunkten der Wissenschaft"
Flyer zum Treffpunkt Nürnberg-Fürth-Erlangen: Werkstoff Zukunft

Internationales Jahr der Astronomie 2009

Das Weltall: Du lebst darin, entdecke es

Amateurastronomen, Wissenschaftler und Lehrer haben weltweit Interesse und Begeisterung für Astronomie geweckt. Allein in Deutschland besuchten zwei Millionen Menschen Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Astronomiejahr. In der Metropolregion Nürnberg wurden bei über 1000 Veranstaltungen fast 300 000 Interessierte gezählt.

Entsprechend ihrem Ziel, die Verbreitung astronomischen und naturwissenschaftlichen Wissens in der Öffentlichkeit zu fördern, hat die Nürnberger Astronomische Gesellschaft e.V. (NAG) in Nordbayern die Initiative ergriffen und etwa 80 Volkssternwarten, Astronomievereine und Bildungseinrichtungen von Coburg bis Gunzenhausen und von Würzburg bis Tirschenreuth für eine Zusammenarbeit gewinnen können. Um das Projektmanagement zu professionalisieren und die Pressearbeit zu intensivieren, hat die NAG im Auftrag des Forums Wissenschaft der Europäischen Metropolregion Nürnberg (EMN) bei der Kulturidee eine Geschäftsstelle eingerichtet.

Weitere Informationen:
Offizielle Internetseite zum Internationalen Jahr der Astronomie 2009 der UNESO
Webauftritt für Das Internationale Jahr der Astronomie 2009 in der Metropolregion Nürnberg
Dokumentation der regionalen Aktivitäten und Veranstaltungen

Rettet die Orangerie! - Hochschulfundraising

„Eine Erlanger Schönheit braucht Hilfe“

Unter diesem Motto startete am Dienstag, 13. Juni 2006, genau einen Tag vor dem offiziellen Festakt zum 300. Geburtstag der Orangerie, Rektor Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske eine in der Geschichte der Universität Erlangen-Nürnberg bisher einmalige Sponsoringkampagne zur Sanierung der maroden Bausubstanz des barocken Gebäudes. Zum Auftakt der Aktion wurden am Erlanger Schloss und an der Orangerie mit tatkräftiger Unterstützung durch den Rektor zwei Großtransparente angebracht. Auf den Großplakaten sind erste Sponsoren aufgeführt, die bereits mit ansehnlichen Geldbeträgen ihre Unterstützung zur Rettung der Orangerie zugesichert haben.

Die Hoffnung auf breite Unterstützung aus Politik, Wirtschaft und der Erlanger Bürgerschaft war berechtigt, denn das in Erlangen einmalige Bauwerk wird bald wieder in seinem alten Glanz erstrahlen zu lassen. Aufgrund der Fundraising-Kampagne „Rettet die Orangerie! Eine Erlanger Schönheit braucht Hilfe“ der Universität Erlangen-Nürnberg in Zusammenarbeit mit der Kulturidee konnten über eine halbe Million Euro aus der Bevölkerung gesammelt werden.

Weitere Informationen:
Internetseite der Kampagne "Rettet die Orangerie!"
Dokumentation der Aktionen und Veranstaltungen

Bildergalerie

Hier folgt demnächst eine Auswahl von Bildern für Ihre Berichterstattung zu unseren Projekten. Weiteres Material gerne auf Anfrage:

Video
Die Lange Nacht
der
Wissenschaften 2011

 

Dokumentation der Wissen-
schaftsnacht, 22. Oktober
2011, Dauer: 10:59 Minuten
Auf YouTube ansehen


Videos

Wissenschaftstag 2011


Beitrag des Franken-
Fernsehens zum Wissenschaftstag am 15. Juli in Ansbach. D: 3:30 Min.
Auf YouTube ansehen

 


Impressionen zum Wissen-
schaftstag, eingefangen von Studenten der Hochschule Ansbach. D: 1:41 Min.